Die unterjährigen Rentabilitätsrechnungen sowie die endgültigen Gewinn- und Verlustrechnungen dokumentieren die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Aus diesem Gesamtergebnis ist jedoch nicht ersichtlich, welche Geschäftsfelder zu diesem Ergebnis beigetragen haben.

Während sich in der Industrie eine Kostenstellenrechnung bewährt hat, greift man im Handel zur Messung der Einzelfaktoren auf eine sogenannte Deckungsbeitragsrechnung zurück. Hierzu sind die Eckdaten der Rentabilitätsrechnung auf die geführten Geschäftsfelder wie z.B. Filialen, Etagen, Bedienungsbereich etc. verursachungsgerecht aufgeteilt.

Trotz eines evtl. insgesamt positiven Ergebnisses werden mögliche „Verlustbringer“ transparent und ermöglichen konkrete, zielgerichtete Handlungen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Die Ermittlung von Leistungswerten in den definierten Bereichen runden den Erkenntniswert ab.

Für weitere Informationen bzw. einer Einführung der Deckungsbeitragsrechnung in Ihrem Hause steht Ihnen die Unternehmensberatung Kerkhoff & Schapdick gerne zur Verfügung.

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