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Fondssparpläne bei Tod des Sparers

Über die günstigere Kostenstruktur von Fondssparpläne gegenüber klassischen Rentenversicherungen habe ich ja bereits informiert. Doch auch das Thema „Tod des Sparers“ sollte als positives Merkmal eines Fondssparplans erwähnt werden. Denn was passiert beim Ableben des Sparers. Zunächst einmal exisitiert dann ein Depot mit dementsprechenden Werten, aus dem allerdings durch den Auszahlplan Kapital entnommen wurde. Anders als bei der klassischen Rentenversicherung, welche dann die bis zum Endtermin der Mindestlaufzeit der Rente weiter die vereinbarte Rente zahlt, steht den Erben direkt und uneingeschrängt das Portfolio zur Verfügung.

Rentenversicherung sorgt für eine sichere lebenslange Rente

Man kann jetzt geteilter Meinung sein, welche Form für die Absicherung im Alter die richtige darstellt. Eine klassische Rentenversicherung stellt in puncto Sicherheit eine durchaus interessante Alternative zu Auszahlplänen dar. Wer nämlich den schönen Umstand, richtig alt zu werden, ausfinanziert haben möchte, kommt dann an einer klassischen Rentenversicherung nicht vorbei. Denn dort wird immer eine lebenslange Altersrente dem Versicherten ausbezahlt. Anders als beim Auszahlplan, zählt der Rentenversicherer eine lebenslange Altersrente. Wird der Versicherte richtig alt, dann hat der Versicherer die „Wette“ auf die versicherungstechnische Lebenserwartung des Altersrentners verloren. Ein Auszahlplan wäre dann auf Grund eines leeren Depots dann möglicherweise schon vor einigen Jahren erschöpft.

Den dritten und letzten Teil dieses Artikels finden Sie am kommenden Donnerstag in diesem Blog!