Viele Menschen in Deutschland haben den Wunsch privat für die Versorgung im Alter vorzusorgen. Doch sollte man bei der Wahl der Vorsorge durch einen Experten beraten lassen, was für die eigene persönliche Situation die beste Form und Variante darstellt.

Heute möchte ich Ihnen einmal zwei Formen vorstellen und gegeneinander vergleichen, wo denn die Vor- aber auch Nachteile dieser zwei Varianten liegen. Dabei stellen sicherlich die Kostenstrukturen einen wichtigen aber nicht unbedingt ausschlaggebenen Punkt der Priorität dar.

Vor- und Nachteile der Auszahlpläne:

Ein Auszahlplan stellt gerade in der heutigen Zeit sicherlich eine interessante Alternative zur klassischen Rentenversicherung dar. Zum einen sind es mit Sicherheit die transparenten und übersichtliche Kosten der Anlageform. Dabei sollte man allerdings die Ansparphase von der Auszahlphase trennen. Im Prinzip gibt es drei Arten von Kosten, welche bei einer Fondsanlage anfallen. Das sind zum einen die jährlichen Kosten für die depotführende Bank. Diese liegen in der Regel um die 20 Euro pro Jahr. Dann verursacht der Ansparplan weitere Kosten durch den sogenannten Ausgabeaufschlag. Je nach Art der Fondsanlage liegt dieser zwischen drei bis fünf Prozent des Anlagebetrages. Die letzte und nur peripher zu erwähnende Kostenstruktur sind die internen Kostenpauschalen der Fondsgesellschaft. Diese internen Kosten werden aber automatisch über die Wertentwicklung mitverrechnet und treffen den Anleger somit nur indirekt. Also ein deutlicher Vorteil für den Fondssparplan gegenüber der klassischen Rentenversicherung.

Der zweite Teil dieses Artikels folgt am kommenden Dienstag hier in diesem Blog…