Die aktuelle Atomkatastrophe in Japan sollte uns zum Umdenken bewegen. Themen wie der Energiegipfel, Atomausstieg, Abschaltung der Atomkraftwerke in Verbindung mit steigenden Strompreisen und der Einsatz erneuerbarer Energien sind derzeit in allen Medien präsent.

Gibt es eine Energiewende und wenn ja, was wird sie uns kosten?

Eines ist sicher, die Energiekosten werden steigen. Unternehmen, die zukünftig wirtschaftlich wettbewerbsfähig bleiben möchten sollten Ihren Energieverbrauch auf den Prüfstand stellen.

In jedem Unternehmen lassen sich die Energiekosten bis zu 30% reduzieren, in Abhängigkeit vom Gebäudealter und Zustand, der eingesetzten Anlagentechnik zur Beheizung, Lüftung und Kühlung bis hin zum Nutzerverhalten.

In kleinen und mittelständischen Unternehmen, sogenannten KMU, gibt es oft keinen Zuständigen für das Energiemanagement. Verbrauchsdaten werden aus Zeitmangel nur dokumentiert aber nicht analysiert.

Eine unabhängige und produktneutrale Beratung durch einen Experten ist ein erster Schritt, um Energiesparpotenziale im Unternehmen aufzudecken. Nach der Datenerfassung und Auswertung des Verbrauchs erfolgt eine ganzheitliche Analyse des Unternehmens. Diese umfasst die Bereiche der Gebäudehülle, Heizsysteme, Lüftungs- und Kühltechnik, eingebauten Beleuchtung bis hin zum Nutzerverhalten und der Prozessoptimierung, und bildet die Basis für Energiespar- und Modernisierungsvarianten.

Energieberatungen durch einen Experten werden vom Staat im Förderprogramm „Energieeffizienzberatung für KMU“ bis zu 80% gefördert.

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